– idohealthcare.com http://www.idohealthcare.com Das Gesundheitsportal Wed, 02 Aug 2017 15:21:43 +0000 de-DE hourly 1 Kann eine Diät „dick“ machen? – Die Wahrheit über die künstliche Zucker http://www.idohealthcare.com/kann-eine-diaet-dick-machen-die-wahrheit-ueber-die-kuenstliche-zucker-1730/ http://www.idohealthcare.com/kann-eine-diaet-dick-machen-die-wahrheit-ueber-die-kuenstliche-zucker-1730/#respond Tue, 01 Aug 2017 20:12:55 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1730 Wer am abnehmen ist, der wird gerne mal auf die sogenannten Diätprodukte zurückgreifen, denn angeblich sind das die Schlankmacher schlechthin und sparen jede Menge an Kalorien ein. In diesen Produkten aber sind jede Menge Süßstoffe enthalten und ob diese wirklich immer die besten sind, ist dahingestellt. Wissenschaftlich ist bewiesen, dass sich unser Gehirn von diesen Süßstoffen nicht täuschen lässt. Es wird zwar wahrgenommen, dass diese süß sind, aber der wirkliche Effekt bleibt vollkommen aus. Was nun also zur Folge haben wird, dass das Verlangen nach richtigem Zucker vollkommen ausbleibt.

Was passiert beim Verzehr von Süßstoff

Das Gehirn bekommt nicht seine Belohnung, welche durch Zucker ausgelöst wird und daher bleibt das Verlangen bestehen. Das kann dann also bedeuten, dass dieser Zuckeraustauschstoff bei einer Diät nicht wirklich helfen kann. Werden nun also süße Dinge gegessen, die Kalorien aber nicht zugeführt, dann gerät das Gehirn und auch die Nahrungsregulation vollkommen durcheinander. Das Gehirn reagiert dann mit einen Hungergefühl und verlangt somit noch viel mehr Nährstoffe. Was letztendlich zur Folge hat, dass noch mehr zuckerhaltige Dinge gegessen werden. Zudem gerät auch der Blutzuckerspiegel vollkommen durcheinander, denn die Bauchspeicheldrüse bekommt nicht ausreichend Insulin und das kann dann wiederum Hunger auslösen.

Dennoch haben Süßstoffe Vorteile

Süßstoffe dürfen nun aber nicht grundsätzlich schlecht gemacht werden, denn es gibt auch Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Zucker und diese wären:

  • Das Verlangen nach Süßen wird gestillt
  • Süßstoffe greifen die Zähne nicht an, somit kann Karies verhindert werden
  • Süßstoff hat entweder gar keine, oder nur ganz wenige Kalorien

Was genau sind denn eigentlich Süßstoffe und helfen sie bei Diäten

Süßstoffe sind in der Regel Verbindungen die in der Natur vorkommen. Aber es gibt dieses auch als rein synthetische Stoffe. Egal welche Variante letztendlich verwendet wird, alle haben sie eines gemeinsam und das wäre, dass die Süßkraft extrem hoch ist. Lange Zeiten war es so, dass Süßstoffe als die Wunderwaffe bei Übergewicht gehandelt wurden, doch das hat sich mittlerweile längst geändert. Grundsätzlich können diese zwar schon als eine Art Ersatz angesehen werden, aber unser Körper lässt sich nicht gerne täuschen und bemerkt ganz schnell den „Schwindel“. Aber dabei entsteht auch ein Nachteil, denn der Übergewichtige lernt so sicherlich nicht, seinen Appetit auf Süßes einzudämmen und das kann sich dann zu einem fatalen Kreislauf entwickeln. Und so wird sicherlich nicht gelernt, das Essverhalten und vor allem den Konsum von süßem zu dämpfen. Zudem fehlt dem Körper die Energie, die er durch den Verzehr von Zucker bekommt und wird auch weiterhin danach verlangen.

Wird man vom Süßstoff dick

Grundsätzlich ist es so, Süßstoff ist kalorienarm und kann daher eigentlich nicht dick machen. Aber mittlerweile gibt es viele Studien, dass Süßstoffe dick machen. Was auch ganz einfach zu erklären ist, denn beim Verzehr von Süßstoff kommt es dazu, dass der Insulinhaushalt komplett durcheinander kommen kann. Dem Gehirn wird vorgetäuscht, dass Zucker gegessen wird und der Zuckerspiegel sinkt dabei, aber das führt dann unweigerlich zu einer Essattacke. Diese kann dann leider in den wenigsten Fällen widerstanden werden und es kommt dazu, dass Dinge gegessen werden, die sich sicherlich nicht für eine Diät eignen und dabei steigt die Kalorienzufuhr extrem an. Leider kommt es auch immer wieder dazu, dass von den Produkten, die mit Süßstoff gesüßt werden, mehr gegessen wird, denn schließlich haben diese ja weitaus weniger Kalorien, in der Summe aber kann sich das dann eben addieren, denn in den anderen Bestandteilen der Speisen, stecken weitere Kalorien. Daher sollte der Umgang mit Südstoffen immer mit Bedacht und gut überlegt sein.

Schaden Süßstoffe der Gesundheit

Grundsätzlich muss gesagt sein, wer umsichtig Süßstoff verwendet, der gefährdet nicht die Gesundheit. Doch ein zu viel davon, kann über kurz oder lang auch zu gesundheitlichen Problemen führen. Einige der Süßstoffe stehen sogar unter dem Verdacht, dass sie krebserregend sind. Aber dafür gibt es bisher keinerlei wissenschaftliche Studien.

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8 Leckere Kräuter und Gewürze http://www.idohealthcare.com/8-leckere-kraeuter-und-gewuerze-1732/ http://www.idohealthcare.com/8-leckere-kraeuter-und-gewuerze-1732/#respond Tue, 14 Feb 2017 13:09:59 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1732 Gewürze und Kräuter sind etwas wundervolles und jeder sollte diese tollen Pflanzen wirklich verwenden und die Vorteile genießen. Damit ist eines sicher, der kulinarische Genuss kann eindeutig aufgewertet werden und sogar noch mehr, denn viele Kräuter und Gewürze bringen sogar noch gesundheitliche Vorteile. Diesen Pflanzen wird nachgesagt, dass sie sich sehr positiv auf die Gesundheit und auch das Wohlbefinden auswirken können und dazu gehören Eigenschaften wie:

  • Stoffwechsel wird angekurbelt
  • Fettverbrennung wird angeregt
  • Blutzuckerspielgel kann stabilisiert werden
  • Antiviral
  • Bekämpft Pilze
  • Antibakteriell

Und selbstverständlich lassen sich durch Kräuter und Gewürze auch die Mahlzeiten entsprechend aufwerten und verfeinern.

Die Bedeutung von Gewürzen und Kräutern

Nicht jeder ist sich dessen bewusst, dass wir mit diesen Gewürzen und Kräutern unseren Speisen aufwerten, was den Geschmack betrifft und gleichzeitig unser Wohlbefinden beeinflussen kann. Viele dieser Mittel werden als anerkannte Heilkräuter bezeichnet. Viele enthalten ätherische Öle, viele Vitamine, Spurenelemente und wertvolle Mineralstoffe. Und genau diese können unser Leben sehr beeinflussen. Zu den beliebtesten Gewürzen und Kräutern gehören:

  1. Zimt
  2. Ingwer
  3. Kurkuma
  4. Cayennepfeffer
  5. Basilikum
  6. Rosmarin
  7. Knoblauch
  8. Minze

1. Zimt

Bestehen Probleme mit den Cholesterinspiegel, dann kann Zimt bei der Therapie wahre Wunder vollbringen, denn er kann die Werte senken. Zusätzlich kann er den Blutzucker stabilisieren, daher kann Zimt zu einem unverzichtbaren Bestandteil werden. Aber nicht nur das, denn Zimt hat auch die Eigenschaft, dass er sehr viele Gerichte, vor allem auch Süßspeisen perfekt verfeinern und abrunden kann. Zimt wird aus der Rinde des Zimtbaumes gewonnen.

2. Ingwer

Bei Ingwer handelt es sich um eine Wurzel, die insgesamt über 25 Antioxidantien besitzt. Und diese können die sich im Körper befindlichen freien Radikale im menschlichen Körper bekämpfen. Ingwer kann hervorragend bei Übelkeit und Erbrechen eingesetzt werden, auch bei der Reisekrankheit, kann er gute Erfolge erzielen. Bei grippalen Infekten kann Ingwer helfen die Beschwerden zu lindern. Ingwer ist auch dafür bekannt, dass er die Durchblutung anregt. Ingwer ist schmerzlindernd und kann auch Krämpfe lösen. Nicht nur das, denn Ingwer eignet sich beim Kochen auch als ein perfekter Geschmacksträger.

3. Kurkuma

Kurkuma ist als ein Gewürz bekannt, welches das Herz schützt. Das Herkunftsland dieses wertvollen Gewürzes ist in Indien. Das Gewürz hält nicht nur das Herz gesund, sondern es kann noch mehr, denn auch die Funktion der Leber kann sich durch den Genuss verbessern. Auch entzündungshemmende Wirkungen werden, dem Gewürz nachgesagt. Auch in der Küche ist Kurkuma als Gewürz sehr beliebt, vor allem Reisgerichte werden sehr aufgewertet.

4. Cayennepfeffer

Der Cayennepfeffer stammt vom Ursprung her aus Lateinamerika, doch mittlerweile wird er so gut wie überall auf der Welt angepflanzt. Ihm wird eine Entzündungshemmende Wirkung nachgesagt und es kann die Entstehung von aufkommenden Blutgerinnseln verhindern. Wird der Cayennepfeffer bei der Zubereitung von Mahlzeiten verwendet, dann wird der Stoffwechsel angeregt. Aber er kann auch sehr scharf sein, daher sollte beim würzen vorsichtig umgegangen werden.

5. Basilikum

Bei Basilikum handelt es sich um eine sehr nützliche Pflanze, denn es kann schädlichen Bakterien den Kampf ansagen. Zusätzlich kann es gegen hartnäckige Blähungen eingesetzt werden. Auch bei Darmproblemen und Erkrankungen kann Basilikum wahre Wunder vollbringen. Bei schmerzhafter Arthrose kann es ebenso gut eingesetzt werden. Basilikum kann natürlich auch in der modernen Küche verwendet werden, es eignet sich bestens, bei Pastagerichten und gibt diesen einen ganz besonderen Geschmack. Die Heimat des Basilikum ist in Asien und auch im tropischen Afrika.

6. Rosmarin

Dieses tolle Kräutergewächs ist voll von Antioxidantien und dadurch sehr entzündungshemmend. Auch in der Küche ist Rosmarin wirklich ein tolle Geschmacksträger. Rosmarin eignet sich zum marinieren von Fleisch und zum würzen von Lamm. Auch Kartoffeln im Ofen bekommen durch Rosmarin einen wirklich sehr tollen und ganz besonderen Geschmack.

7. Knoblauch

Bei Knoblauch handelt es sich um ein wahres Allroundtalent, obwohl noch immer viel den deftigen Geschmack boykottieren. Knoblauch fördert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an. Wer unter Verstopfungen leidet, kann seinen Darm mit Knoblauch in Schwung bringen. Knoblauch stärkt das Immunsystem und auch ein zu hoher Cholesterinspiegel kann durch den regelmäßigen Verzehr nachhaltig gesenkt werden. Beim kochen verfeinert Knoblauch so gut wie alle Speisen, dabei muss aber immer darauf geachtet werden, dass dieser nicht allzu stark erhitzt wird, denn dann kann es leider sein, dass der Knoblauch sehr bitter wird.

8. Minze

Bei Minze handelt es sich um sehr wohlschmeckende Kräuter, welche viele Speisen verfeinern können. Dabei kann sie für Süßspeisen als auch für die herzhafte Küche verwendet werden. Das milde Minzaroma kommt einfach bei allen Gerichten gut an. Aber Minze kann natürlich noch weitaus mehr, denn auch sie hat einen großen gesundheitlichen Nutzen. Wer unter nervösem Magen und Darm leidet, sollte regelmäßig einen Tee aus Minze trinken. Auch bei hohem Blutdruck kann dieser gesenkt werden. Die Bitter- und Gerbstoffe wirken entkrampfend. Wird Minze äußerlich angewendet, kann es von Kopfschmerzen befreien, ebenso wie bei Muskel und Nervenschmerzen.

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Alkohol und Diabetes passen nicht zusammen http://www.idohealthcare.com/alkohol-und-diabetes-passen-nicht-zusammen-1734/ http://www.idohealthcare.com/alkohol-und-diabetes-passen-nicht-zusammen-1734/#respond Mon, 13 Feb 2017 14:36:51 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1734

Vorab muss gesagt sein, dass ein Patient, der unter Diabetes leidet nicht grundsätzlich auf Alkohol verzichten muss. Doch leider ist es eben auch so, dass Alkohol gerade bei Diabetikern große Schäden anrichten kann und daher ist es sehr ratsam, sparsam mit dem Genuss von Alkohol umzugehen. Dennoch muss ganz klar gesagt werden, dass die Zeiten vorbei sind, als es noch ein ganz strenges Verbot gab und der Patient dadurch auch an Lebensqualität verloren hat. Wurden bis vor einigen Jahren noch ganz strenge Diäten empfohlen, die natürlich auch eingehalten werden mussten, in denen ganz genau vorgegeben wurde, was und wann gegessen wurde musste, sieht das heute alles etwas anders aus. Auf Zucker musste gänzlich verzichtet werden und auch hier hat sich heute einiges geändert. Trotz allen soll das nun aber nicht bedeuten, dass Diabetiker nicht mehr auf ihre Ernährung achten müssen, gerade der Umgang mit Alkohol wird noch immer als kritisch angesehen.

Der Alkohol

Grundsätzlich kann schon gesagt werden, dass Alkohol ein fester Bestandteil unsere Esskultur ist. Es spricht auch absolut nichts dagegen, sich ab und ab ein Glas davon zu gönnen, solange es bei einem mäßigem Genuss bleibt. Und er kann sogar das Risiko schwerer Herzerkrankungen senken. Aber es besteht ein Risiko dabei, denn Alkohol kann verschiedene Organe im Körper angreifen, Alkohol enthält ein Zellgift. Gerade bei Diabetikern ist es so, dass die Organe oft durch Diabetes bereits geschädigt sind und das kann dann leider fatale Folgen haben. Zusätzlich kann es beim Genuss von Alkohol zu einer Unterzuckerung kommen.

Zusätzlich kann es noch zu weiteren Folgen kommen:

  • Unterzuckerung
  • Überernährung
  • Schädigung am Nervensystem
  • Impotenz
  • Herzerkrankungen
  • Probleme mit der Bauchspeicheldrüse
  • Leberschäden

Diabetiker können Alkohol trinken

Bis vor einigen Jahren wurde Diabetikern noch streng untersagt Alkohol zu trinken, heute aber sieht das anders aus. Das aber sollte mit dem behandelnden Arzt geklärt werden. Wird Wein getrunken dann ist es ratsam, trocknen Wein zu trinken. Der Konsum von Alkohol sollte sich aber dennoch immer in Grenzen halten. Zu viel Alkohol wirkt sich ungünstig auf den Stoffwechsel aus und zusätzlich auf die Blutzuckerregulation.

Unterzuckerung durch Alkohol

Die Leber setzt den Zucker frei und zwar wird dieser aus dem Speicher in das Blut abgegeben. Durch das Trinken von Alkohol wird es dazu kommen, dass dieser natürliche Vorgang zum stocken kommt und dann sinkt eben auch der Blutzuckerwert entsprechend. Dieser Vorgang wird bereits bei einem Promillewert von 0,45 Promille beeinträchtigt. Was also bedeutet je mehr Alkohol getrunken wird, desto mehr Beeinträchtigungen wird es zur Folge haben. Werden nun noch Blutzuckersenkende Medikamente eingenommen, wird der Blutzuckerspielgel noch weiter nach unten sinken, die Folge kann eine Unterzuckerung sein. Die Unterzuckerung wird aber nicht sofort nach dem trinken von Alkohol auftreten, sondern in etwa vier bis sechs Stunden nach dem Genuss von Alkoholischen Getränken. Sinkt der Blutzuckerspiegel zu weit nach unten, kann es für den Patienten zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen.

Die Stille Gefahr im Alkohol

  • Bier enthält circa 20 g Alkohol, 15 g Kohlenhydrate und 200 Kalorien
  • Weizenbier enthält circa 16 g Alkohol, 2 g Kohlenhydrate und 125 Kalorien
  • Lieblicher Wein enthält etwa 8 g Alkohol, 2 bis 3 g Kohlenhydrate und 70 Kalorien
  • Sekt enthält circa 10 g Alkohol, 1 g Kohlenhydrate und 75 Kalorien
  • Likör enthält (von der Sorte abhängig) etwa 3 bis 6 g Alkohol, 3 bis 7 g Kohlenhydrate und 50 bis 75 Kalorien
  • Schnaps enthält circa 6 g Alkohol, so gut wie keine Kohlenhydrate und 45 Kalorien

Weitere Gefahren bei Alkoholgenuss von Diabetikern

• Überernährung:

Da Alkohol auch immer recht viele Kalorien enthält, kann es ganz schnell zu einer Überernährung kommen. Das führt oft zu Übergewicht und das bedeutet dann wieder, dass der Insulinbedarf des Körpers sich eindeutig erhöhen wird.

• Schädigung an den Nerven:

Alkohol und Diabetes sind verantwortlich für Nervenschädigungen. Diese kommen zwar schleichend, treten aber auf. Schädigung kommen in der Regel an den Füßen vor und das führt zu dem gefürchteten diabetischem Fußsyndrom.

• Impotent:

Da es zu Nervenschädigungen durch Diabetes und Alkohol kommen kann, können Diabetiker mit übermäßigem Alkoholkonsum auch an sexuellen Störungen leiden.

• Das Herz:

Wird zu viel Alkohol getrunken, dann kann das ernsthafte Folgen für das Herz haben. Der Herzmuskel kann geschädigt werden und gerade bei Diabetikern, kann das die gefürchtete Koronare Herzkrankheit auslösen. Was also bedeutet, das Herz kann nachhaltig geschädigt werden.

• Die Leber:

Ein übermäßiger Genuss von Alkohol und Diabetes kann die Leber schädigen, denn diese kann verfetten. Die Leber büßt dabei in ihrer Funktion ein. Das alles kann zu einer Leberzirrhose führen. Müssen nun zusätzlich Medikamente eingenommen werden, können diese nicht mehr über die Leber richtig abgebaut und ausgeschiedenen werden. Das alles kann dann wieder ernsthafte Folgeerkrankungen mit sich ziehen.

Diabetiker und er Alkohol

Diabetiker haben kein strenges Alkoholverbot, aber alles mit Verstand. Pro Tag sollten nicht mehr als 15 Gramm Alkohol getrunken werden, um somit Folgen für die Gesundheit zu vermeiden. Dabei gilt es streng zu beachten, dass diese Vorgaben eingehalten werden müssen. Wird Alkohol getrunken, sollte darauf geachtet werden, dass beim essen mehr Kohlenhydrate eingenommen werden, so kann eine Unterzuckerung verhindert werden. Zusätzlich sollte auf einen Ausgleich geachtet werden, Bewegung ist hier sehr empfehlenswert. Wird Alkohol getrunken, sollte nicht als Ausgleich zusätzlich Insulin gespritzt werden.

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Warum Ingwer so gesund ist http://www.idohealthcare.com/warum-ingwer-so-gesund-ist-1736/ http://www.idohealthcare.com/warum-ingwer-so-gesund-ist-1736/#respond Mon, 13 Feb 2017 11:00:34 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1736

Ingwer ist bekannt dafür, dass er sehr würzig ist und zudem auch einige hartnäckige Beschwerden lindern kann. Die Knolle kann extrem scharf sein, was sicherlich jeder sehr schnell bemerken wird, wenn auf eine frische Knolle gebissen wird. Ingwer besitzt die sogenannten Scharfstoffe und diese aktivieren die Wärmerezeptoren. Der Einsatzbereich und auch der Verwendungszweck ist recht groß und auch breit gefächert. Es ist noch gar nicht so lange her, als der Ingwer bei uns noch eine vollkommen unbekannte Wurzel war. Im asiatischen Raum aber wird diese Knolle schon sehr lange als die Wunderknolle bezeichnet. Aber mittlerweile haben auch wir in Europa die Vorteile des Ingwers entdeckt und zu einem festen Bestandteil in unsere Küche gemacht.

Für was ist Ingwer gut

Ingwer die Waffe bei Schmerzen

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Ingwer ideal gegen Schmerzen hilft. Die Knolle ist entzündungshemmend und schmerzstillend. Es kann nach sportlicher Überlastungen ebenso gute Erfolge erzielen, wie bei den Schmerzen einer Arthrose.

Ingwer bei Reiseübelkeit

Viele von uns leiden unter einer sehr unangenehmen Reiseübelkeit. Wer wirksam dagegen vorbeugen möchte, der sollte es unbedingt mal mit Ingwer versuchen. Wer vor dem Reiseantritt Ingwer zu sich nimmt, der wird sicherlich weitaus weniger Probleme mit einer aufkommenden Übelkeit haben. Nicht nur bei Reiseübelkeit kann Ingwer helfen, sondern auch gegen die Übelkeit, die bei einer Chemotherapie auftreten kann. Zusätzlich ist es erwiesen, dass der Ingwer ebenso gut bei Übelkeit hilft, wie ein chemische hergestelltes Mittel.

Bei Diabetes und grauem Star

Diabetes Patienten leiden leider häufig im Zusammenhang mit dieser Erkrankung an Augenleiden, wie dem grauen Star. Wer regelmäßig Ingwer verzehrt der kann Diabetes verhindern oder zumindest einer Augenerkrankung vorbeugen.

Stark gegen Erkältungen

Da Ingwer sehr viele ätherische Öle besitzt, ist er sehr hilfreich gegen Erkältungen. Ingwer kann eingesetzt werden, wenn die Erkältung bereits da ist oder auch dann, wenn das Immunsystem gestärkt werden soll. Hier aber muss gesagt werden, dass es dafür keine wissenschaftliche Bestätigung gibt. Die Knolle auf jeden Fall heizt dem Körper so richtig ein und das steigert die Durchblutung, somit haben es die Krankheitserreger eindeutig schwerer sich im Körper festzusetzen.

Ingwer bei Verdauungsbeschwerden

Wer unter schmerzhaften Blähungen und Verstopfungen leidet, der kann mit Ingwer Abhilfe schaffen. Denn der Ingwer kann den Magen und den Darm beruhigen. Die Galle wird angeregt und die Verdauung von Fett somit beschleunigt. Dabei reicht es vollkommen aus,eine Tasse Ingwertee zu trinken der aber auch mit Ingwer zu würzen.

Zur Gewichtsabnahme Ingwer

Ingwer hat die Eigenschaft, dass er den Stoffwechsel anregen kann und dadurch kann natürlich das Abnehmen erleichtert werden. Es gibt zwar keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, aber viele schwören darauf. Grundsätzlich ist das auch nicht ganz so wichtig, denn eines ist ganz sicher und das wäre, der gesundheitliche Nutzen ist auf jeden Fall sicher.

Ingwer das universelle Küchengewürz

Ingwer ist ein perfektes Küchengewürz, welches universell zum Einsatz kommen kann. Dabei reicht es aus, ein kleines Stückchen zu nehmen und es mitzukochen oder auch mit den anderen Zutaten anzubraten. Grundsätzlich passt Ingwer bestens zu allen asiatischen Gerichten, aber natürlich auch zu allen anderen.

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TOP 7 Diäten im Vergleich http://www.idohealthcare.com/top-7-diaeten-im-vergleich-1640/ http://www.idohealthcare.com/top-7-diaeten-im-vergleich-1640/#respond Sun, 24 May 2015 12:58:49 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1640 Diaet_Vergleich

Verschiedene Diäten im Überblick

Um mit einer Diät Gewicht zu reduzieren gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten und Methoden. Doch ob diese immer unbedingt so gesund sind und vor allem, ob man tatsächlich damit Gewicht verlieren kann, ist schon mehr als fraglich. Was Diäten betrifft, so treffen oft sehr verschiedene Meinungen von Ernährungsexperten aufeinander. Bei manchen Diäten ist es oft von Vorteil auf Fett zu verzichten, bei anderen hingegen, sollte sogar Fett gegessen werden. Manche Diäten sind dabei auch so ausgelegt, dass nur ein intensives Sportprogramm kombiniert mit einer speziellen Diät, den gewünschten Gewichtsverlust bringt, bei anderen wiederum, kann angeblich auf Sport verzichtet werden.

Bei all der großen Auswahl aber ist es vor allem besonders wichtig, für sich das richtige Konzept zu finden, was die Ernährungsform betrifft. Eine Diät sollte niemals eine Quälerei darstellen, denn somit wäre eines in dem meisten Fällen sicher: Die Diät bringt sicherlich nicht den gewünschten Erfolg. Die Folge davon: Ein dauerhafter Gewichtsverlust ist nicht sichergestellt, auch wenn Anfangs noch die Pfunde purzeln sollten.

Wer mit einer Diät beginnt, der sollte immer zuerst der Ernährungsplan überdenken. Sicherlich wird dabei auffallen, dass einiges schiefläuft. Mit der richtigen Taktik, kann es ganz einfach werden, Gewicht zu reduzieren und das auch dauerhaft. Zudem darf eine Diät niemals die Gesundheit gefährden, daher ist immer zwingend darauf zu achten, das die Ernährung abwechslungsreich und ausgewogen ist.

1. Paleo- oder Steinzeitdiät

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Die Basis dieser Diät ist Obst, Fleisch und Eier. Der Vorteil dürfte auch eindeutig darin liegen, dass die Kost immer frisch ist. Bei diesen Lebensmitteln handelt es sich um die Ernährungsweise, die schon unsere Vorfahren gegessen haben. Daher wird diese Art des Essens, auch gerne als die Ur-Kost bezeichnet. Dabei wird behauptet, dass diese Ernährungsweise vor allen bekannten Zivilisationskrankheiten schützen soll. Die Grundlagen beruhen auf der Lebensweise der Jäger und Sammler vor mehr als 20.000 Jahren. In den USA hat sich die Paleo-Diät mittlerweile einen festen Platz erobert, denn immer mehr halten sich an diesen doch sehr vorteilhaften Speiseplan. Wissenschaftler sich sind sich sicher, dass die Steinzeitkost uns daher so gut bekommt, denn das Erbgut unserer Vorfahren von damals hat sich bis heute nicht großartig gewandelt. Die Paleo Diät soll vor zusätzlich vor Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen schützen.

Vorteile der Paleo Diät

Untersuchungen haben gezeigt, dass Kalorien bei dieser Diät komplett anders verarbeitet werden, denn diese sättigen bedeutend besser und lang anhaltender. Was als absoluter Vorteil gewertet werden kann. Besondere Vorteile bestehen auch darin, dass die Nahrungsmittel alle frisch sind und das diese besser sind als andere Lebensmittel, die lange gelagert sind, dürfte wohl jedem bekannt sein. Auch kommt es zu keinem Verzehr von industriell bearbeiteten Lebensmitteln, was Menschen auch davor schützt, Lebensmittelunverträglichkeiten zu bekommen. Auch wenn von einigen Kritikern behauptet wird, dass der Verzicht von Getreide und Milch nicht gut sein kann, ist das sicherlich nicht der Fall. Denn Getreide ist für den Menschen nicht immer unbedingt das Beste und bei Milch sieht das nicht anders aus. Zumal es doch Tatsache so ist, dass der Mensch das einzige Lebewesen ist, welches Milch anderer Säugetiere zu sich nimmt, nachdem die Muttermilch abgesetzt wurde. Weitere Untersuchungen ergeben, dass noch heute viele Urvölker leben, welche sich strickt nach der Steinzeitdiät ernähren und dabei gibt es keine bekannten Fälle, dass diese Völker unter Krankheiten, wie Fettleibigkeit, erhöhten Blutdruck- oder Cholesterinwerten, Diabetes oder Herz-Kreislauf Erkrankungen leiden.

Das Konzept Paleo

Grundsätzlich sieht diese Ernährungsweise vor, dass nur diese Lebensmittel gegessen werden, die auch in der Steinzeit gegessen wurden. Denkt man in die Steinzeit zurück, dann gab es damals weder Massentierhaltung noch Gewächshäuser geschweige denn Spritzmittel. Gegessen wurde das, was in der Natur lebt und wäscht, und zwar in seinem Ur-Zustand. Daher liegt es auf der Hand, dass die Paleo-Diät nicht nur Gewicht schwinden lässt, sondern unser Körper gewinnt zusätzlich an Gesundheit hinzu.

Nicht erlaubte Lebensmittel:

  • Zucker
  • Getreide
  • Pflanzenfett
  • Fertiggerichte
  • Milch und Milchprodukte

2. Shred-Diät

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Bei der Shred-Diät handelt es sich um eine Ernährungsweise, die von einem Arzt Namens Ian K. Smith ausgearbeitet wurde. Dieser verspricht Diätwilligen, dass innerhalb von 6 Wochen mindestens zwei Kleidergrößen verloren gehen und der Umfang schwindet um 10 Zentimeter. Der Clou dabei ist, dass bei dieser Diät angeblich nicht gehungert werden muss. Die Shred-Diät verspricht also wahre Wunder, angeblich ist sie einfach einzuhalten und soll einen dauerhaften Erfolg bringen. Ein spezielles Abnehmkonzept, soll verantwortlich für die großartigen Erfolge sein. Was ist denn so anders und was unterscheidet die spezielle Ernährungsweise?

So funktioniert die Shred-Diät

Grundsätzlich beruht die Diät auf einem ganz einfachen Prinzip, denn anstatt größerer Mahlzeiten, die sich auf 3 Stück am Tag verteilen, werden über den Tag verteilt mindestens 7 kleine Mahlzeiten oder Snacks gegessen. Was die Snacks betrifft, so sind diese auf genau drei Stück beschränkt. Der Fokus liegt also eindeutig darin, dass es zu geregelten Mahlzeiten kommt. Eine ganz strenge Kontrolle der Kalorien muss erfolgen. Shred-Diät funktioniert auch nur dann, wenn Sport betrieben wird. Dabei ist ein 45 minütiges Sportprogramm pro Woche auf jeden Fall Pflicht. Die Diät und vor allem der Erfinder versprechen, dass es zu einem schnellen und vor allem auch zu einem gesunden Gewichtsabbau kommen wird. Aber funktionieren kann das immer nur dann, wenn der genaue Plan eingehalten wird. Schummeln geht gar nicht, denn jeder Tag ist ganz genau geplant und wer sich nicht an den Plan hält, muss den Diättag wiederholen. Dabei müssen strikte Zeiten eingehalten werden. Stimmt der Rhythmus nicht, dann kommt der komplette Plan durcheinander. Auch das Auslassen von Mahlzeiten muss verhindert werden. Alle drei bis vier Stunden muss gegessen werden. Pro Tag gibt es vier Mahlzeiten und drei Snacks, diese dürfen jeweils nicht mehr wie 150 Kalorien besitzen.

Welches Ziel verfolgt das regelmäßige Essen

Durch das regelmäßige Essen wird erreicht, dass der Hormonhaushalt immer auf dem richtigen Level bleibt. Und das ist gut so, denn ist dieser Level zu hoch, dann kann kein Fett mehr verbrannt werden. Die Shred-Diät wird über einen Zeitraum von 6 Wochen durchgeführt, wer noch nicht beim Traumgewicht angekommen ist, der kann diese Diät fortsetzen.

Vorteile und Nachteile:

Die Vorteile der Shred-Diät liegen darin, dass es zu keinem Hungergefühl kommt, denn der Körper wird ausreichend mit Essen versorgt. Der große Nachteil der Diät wäre, dass es für berufstätige Menschen nicht einfach ist, sich an die genauen Essenszeiten zu halten.

Shred-Diät erlaubte Lebensmittel:

  • Wasser
  • Zwei Tassen Kaffee pro Tag
  • Gewürze (außer Salz)
  • Mageres Fleisch
  • Fisch
  • Obst
  • Gemüse

3. Schlank im Schlaf

schlafen

SIS steht für die Schlank im Schlaf Diät. Das ist doch für viele ein lang ersehnter Traum, im Schlaf Gewicht verlieren. Doch was steckt denn eigentlich dahinter und kann es denn auch tatsächlich funktionieren? Grundsätzlich hört sich das Prinzip ganz einfach an. Denn es muss nur zum richtigen Zeitpunkt, das Richtige gegessen werden. Zusätzlich muss aber dafür gesorgt werden, dass der Schlaf auch ausreichend ist. Das Konzept besteht bereits seit 25 Jahren und ist letztendlich von den Lebensmitteln her, auch richtig gesund. Kinder und Schwangere, können diese Diät bedenkenlos durchführen.

Wie funktioniert SIS

Das entwickelte Konzept beruht darauf, das der Körper während des Schlafens seine benötigte Energie, aus den vorhandenen Fettreserven bezieht. Dabei ist es aber sehr wichtig, dass der Körper eben auch ausreichend Schlaf bekommt, deshalb ist es bei dieser Diät so wichtig, für regelmäßigen und auch ausreichenden Schlaf zu sorgen. Nur so kann es dazu kommen, dass die Fettverbrennung nicht von dem Hormon Insulin beeinträchtigt wird. Denn Insulin ist der Feind der Fettverbrennung Nummer eins. Unbedingt erforderlich ist es peinlich genau darauf zu achten, was zu welcher Zeit gegessen wird. Eine sehr wertvolle Hilfe ist es, wenn ein genauer Diätplan erstellt wird.

Wie ist der Ablauf der Diät

Es kann ganz einfach sein, diese Diät richtig zu machen, dazu aber ist es sinnvoll, sich vor Beginn mit der Thematik zu beschäftigen. Startet die Diät ist es sehr wichtig und vor allem wissenswert, dass sie nur dann funktionieren kann, wenn eiserne Disziplin eingehalten wird. Bei der Schlank im Schlaf Diät wird zusätzlich empfohlen, dass auf ausreichend Bewegung geachtet wird. Ein Sportprogramm sollte immer erfolgen, so können zusätzliche Kalorien verbrannt werden, denn die Fettverbrennung kann auf Hochtouren arbeiten. Mit Sport wird an Muskelmasse aufgebaut und Muskeln verbrennen zusätzliche Kalorien.

Was ist wichtig bei der SIS Diät

Das Diät-Nahrungsmuster sieht vor, dass Kohlenhydrate nur Morgens gegessen werden dürfen. Am Mittag sollte die Zusammenstellung der Lebensmittel eine Mischung aus Kohlenhydraten und Eiweißen sein. Zum Abendessen muss komplett auf Kohlenhydrate verzichtet werden. Am Tag dürfen nicht mehr als drei Mahlzeiten gegessen werden. Und dabei ist es ganz wichtig darauf zu achten, dass mindestens fünf Stunden zwischen jeder Mahlzeit liegen. Zwischenmahlzeiten sind keine vorgesehen und müssen gemieden werden. Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist dringend zu achten, da aber sind nur Wasser, Tee und Kaffee in Maßen erlaubt. Während der Zeit, der SIS Diät ist es ganz wichtig, dass für genügend Schlaf gesorgt wird. Pro Nacht sind sieben bis acht Stunden unbedingt notwendig.

Die Ernährung

Pflicht ist es, sich ausführlich mit der Diät zu beschäftigen. Es gilt zu wissen, was erlaubt ist und was nicht. Und ganz wichtig ist darauf zu achten, dass die Kohlenhydrate nur zu den erlaubten Zeiten gegessen werden dürfen. Auf Zwischenmahlzeiten muss ausnahmslos verzichtet werden. Denn bei dieser Diät ist beabsichtigt, dass der Insulinspiegel komplett heruntergefahren wird, damit Fett entsprechend verbrannt werden kann.

Die Vorteile:

  • Gesunde und kalorienarme Mahlzeiten
  • Sporteinheiten werden erforderlich
  • Essen kann gut variiert werden, daher abwechslungsreich

Die Nachteile:

  • SIS erfordert extrem viel Disziplin
  • Vollkommener Verzicht auf Zwischenmahlzeiten
  • Es ist nicht gewährleistet, ausreichend Vitamin- und Nährstoffe zu bekommen. Durch fehlende Zwischenmahlzeiten wird Obst oft ausgelassen.

4. Fastenkuren

Massband

Fasten, viele von uns haben bisher sicher schon etwas gehört, doch getestet haben, werden es noch nicht so viele. Das dürfte daran liegen, dass dabei sehr enthaltsam gelebt werden muss, denn erlaubt sind außer Wasser und Tee rein gar nichts. Schnell gewöhnt sich der Körper an das Nichts und beginnt damit die Reserven im Körper anzugreifen. Schwach werden darf dabei keiner, denn wenn auch nur das Geringste gegessen wird, dann stellt der Körper sofort wieder um und der Effekt, der sich eigentlich einstellen sollte ist vollkommen dahin.

Was bewirkt Fasten

Grundsätzlich ist Fasten eigentlich gar nicht dafür gedacht, um damit abzunehmen. Eigentlich ist Fasten zum Entschlacken und zur Behandlung von Darmkrankheiten gedacht. Zu Beginn einer Fastenkur ist es wertvoll, den Darm zu entleeren, was bedeutet der Darm sollte komplett leer sein. Nach dieser Darmreinigung wird keinerlei feste Nahrung mehr gegessen. Während der Zeit des Fastens wird nur Wasser und Tee getrunken. Nach Ende der Fastenkur ist es ganz wichtig, dass der Körper wieder ganz langsam an feste Nahrung gewöhnt wird. Am Anfang werden nur leicht verdauliche Speisen gegessen, die Menge wird dann von Tag zu Tag gesteigert.

Welche Fastenarten gibt es

Es sind drei Arten von Fastenkuren bekannt. Das totale Fasten, hier werden nur kalorienarme Getränke aufgenommen, sonst nichts. Eine weitere Art des Fastens ist das modifizierte Fasten, hier schleißen sich Gruppen zusammen oder auch in Kliniken, wird diese Art des Fastens angeboten. Die dritte bekannte Art des Fastens ist das Heilfasten, hier sind neben Wasser, noch zusätzlich Obst und Gemüsesäfte erlaubt. Das Fasten ist immer mit sehr wenig Aufwand verbunden und zudem eben auch sehr günstig.

Vorteile des Fastens:

  • Fasten ist die billigste Art aller Diäten
  • Fasten ist sehr einfach in der Durchführung
  • Fasten stärkt den Geist, denn wer sich nicht immer Gedanken um das Essen macht, hat den Kopf frei.
  • Fasten ist eine Reinigung für den Körper. Der Darm kann entschlacken und Krankheiten können verschwinden.
  • Schnelle Gewichtsabnahme

Nachteile:

  • Es kann ganz schnell zu einem Mineral- und Nährstoffmangel kommen
  • Jo-Jo-Effekt ist so gut wie sicher
  • Gesundes Essverhalten wird nicht erlernt

5. Die Ananas Diät

Ananas

Bei der Ananas Diät handelt es sich eindeutig um eine Crash-Diät. Was zwar ein sehr schnelles Abnehmen zur Folge haben kann, aber leider kommt es nach Beendigung der Diät auch ganz schnell wieder zu einer Gewichtszunahme. Hierbei handelt es sich um eine Diät, die recht einseitig ist, denn gegessen wird grundsätzlich sehr wenig und wenn dann beschränkt sich das auf Ananas. Daher sollte diese Frucht schon gerne gegessen werden, um diese Ernährungsform auch durchhalten zu können.

Was verspricht die Diät

Da die Kalorienzufuhr auf etwa 1000 Kalorien herunter gedrosselt wird, können die überflüssigen Pfunde sicherlich innerhalb kurzer Zeit purzeln. Bis zu drei Kilo sind innerhalb weniger Tage durchaus möglich. Aber wie gesagt, die Diät ist sehr einseitig, denn es wird tatsächlich nur Ananas gegessen. Wer Ananas isst, der nimmt sehr viele Kohlenhydrate zu sich. Denn diese Frucht enthält weder Eiweiß noch Fett. Daher wird die Fructose aus dem Obst sofort in Kohlenhydrate umgewandelt. Pro Tag werden etwa zwei mittelgroße Früchte über den Tag verteilt gegessen. Dabei sollte es sich aber immer um frische Ware handeln. Ananas aus der Dose ist absolut Tabu, diesen enthalten leider viel zu viel Zucker.

Wie funktioniert die Ananas Diät

Diese Diät ist ganz einfach durchzuführen. Aufwendiges Kochen entfällt komplett und auch Sport ist nicht unbedingt notwendig. Somit kann sie auch sehr gut von Berufstätigen durchgeführt werden. Auch Tageszeiten müssen keine beachtet werden und auch das lästige Kalorienzählen entfällt komplett. Wasser, Tee und auch Kaffee in Maßen sind immer erlaubt. Die Ananas wird ganz einfach über den Tag verteilt gegessen. Bei dieser Diät ist also weder das Wann und das Wie gefragt, denn hier dreht sich alle komplett um sich südländische Frucht die Ananas.

Wie gesund ist die Ananas Diät

Eigentlich kann davon ausgegangen werden, dass es sich um eine gesunde Diät handelt, denn Obst oder besser gesagt die Ananas enthält sehr wertvolle Vitamine und auch Enzyme. Aber dass diese Diät wirklich gesund ist, wäre anzuzweifeln, denn sie ist absolut eintönig. Der Körper wird nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen, Ballaststoffen und auch die in Ananas nicht enthaltenen Vitaminen versorgt. Das kann über kurz oder lang zu starken Mangelerscheinungen führen. Diese Form der Diät wird den Crash-Diäten zugeordnet und diese bringen immer Risiken mit sich. Wer kurzfristig 1-2 Kilo abnehmen möchte, der kann es mit der Ananas-Diät auch durchaus schaffen, doch für einen längeren Zeitraum ist sie vollkommen ungeeignet.

Wissenswertes zur Ananas-Diät

Für den kurzfristigen Gewichtsverlust kann die Diät also durchaus angewendet werden. Vor allem von den Personen, die auch in Kauf nehmen können, dass es nach der Beendigung zum sogenannten Jo-Jo-Effekt kommen kann. Für die langfristige Gewichtsabnahme ist die Diät vollkommen ungeeignet. Die Ananas enthält Enzyme, welche dem Fett den Kampf ansagen, denn die Fettverbrennung wird angekurbelt und die Pfunde können ganz einfach schwinden. Dieser erreichte Gewichtsverlust, dürfte aber hauptsächlich daran liegen, dass es zu einem Abbau von Wasser und auch der Muskulatur kommt. Das ist auf einen längeren Zeitraum hingesehen sehr Fatal für den Körper.

Vorteile:

  • Schneller Gewichtsabbau
  • Einfache Durchführung

Nachteile:

  • Nährstoffmangel
  • Einseitige Ernährung
  • Abbau der Muskelmasse
  • Vitaminversorgung ist nicht sichergestellt Jo-Jo-Effekt.

6. Almased Diät

Shake

Wer auf der Suche nach der passenden Diät ist und vielleicht auch schon einige Diätpläne ausprobiert hat, wird sicherlich auch irgendwann über die Almased Diät stolpern. Bei Almased handelt es sich um einen Shake, der getrunken wird und damit Mahlzeiten ersetzt. Gekauft wird das Pulver, welches dann bei Bedarf zubereitet wird. Der Inhaltsstoffe sind recht wertvoll, Almased besteht aus probiotischen Joghurt, Honig und sehr guten Nährstoffen, die dem Bedarf des Menschen gerecht werden sollen. Bei dieser Diät handelt es sich um ein Produkt, wo der Hersteller verspricht, langfristig und ohne den befürchteten, Jo-Jo-Effekt abnehmen zu können.

Die Funktionsweise der Diät

Bei der Almased handelt es sich um eine Diät die in genau vier Phasen aufgeteilt ist. Während der ersten Phase wird ausschließlich Almased getrunken. Ab Phase zwei werden dann die Anzahl der Shakes nach und nach reduziert und mit „normaler“ Nahrung kombiniert. Dieser Vorgang erfolgt dann solange, bis man wieder bei einer kompletten festen Nahrung angekommen ist. Ganz wichtig ist es dabei immer, dass die einzelnen Phasen exakt eingehalten werden, ansonsten ist der sichere Gewichtsverlust nicht gewährleistet. Auf der Homepage des Herstellers, ist diese Diät sehr ausführlich erklärt und durch hilfreiche Tipps ergänzt.

  • Drei Tage lang werden 3 Shakes pro Tag getrunken
  • Drei Tage lang 2 Shakes und 1 kalorienarme Mahlzeit
  • Drei Tage lang 1 Shake und 2 kalorienarme Mahlzeiten
  • Vier Tage lang 1 Shake und drei kalorienarme Mahlzeiten

Während der Anwendung mit Almased wird der Blutzuckerspiegel so gut wie nicht beeinflusst. Daher wird ganz klar die Sättigung reguliert und die Fettverbrennung angeheizt. Durch die Shakes, die sehr kalorienarm sind, ein Shake schlägt gerade mal mit 230 Kalorien zu Buche. Das alles zusammen führt zu einer Gewichtsreduktion. So verspricht es zumindest der Hersteller. Durch eine Kur mit Almased kann der Stoffwechsel sehr gut beeinflusst werden. Der Verlust von Gewicht ist sicher und kann sehr gut zum Einstieg in weitere Diäten eingesetzt werden. Denn für einen dauerhaften Gebrauch eignet sich Almased nicht. Würde es zu einer längeren Anwendung kommen, dann könnte sich auch ganz schnell ein Nährstoffmangel einstellen.

Vorteile von Almased

Almased hat einen sehr hohen Anteil an Protein, damit wird auf jeden Fall verhindert, dass es bei dieser Diät zu einem gefährlichen Abbau der Muskelmasse kommen wird. Zudem kommt es auch zu einem frühen Einsetzen des Sättigungsgefühls, welches auch lang anhaltend ist. Dadurch kann tatsächlich an Gewicht abgebaut werden. Die Kilos, die dabei verloren gehen, werden hauptsächlich aus Fett bestehen. Fettgewebe kann also sinnvoll mit den Almased-Shakes abgebaut werden.

Nachteile von Almased

Gerade in der ersten Phase der Almased Diät ist es so, dass man sehr wenige Kalorien zu sich nimmt. Der Gesamtwert liegt gerade mal bei 930 Kalorien. Grundsätzlich ist es so, dass ein hoher Anteil an Eiweiß zugeführt wird, der Anteil an Kohlenhydraten aber ist sehr gering, ist auf Dauer nicht ideal ist. Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig und kann recht schnell sehr langweilig werden. Die Mahlzeiten sind nicht ausgewogen und auch nicht abwechslungsreich.

7. Weight Watchers

Garnelen

Dieses Diät Konzept gehört eindeutig zu den Beliebtesten überhaupt. Grundsätzlich soll es auch ganz einfach funktionieren, denn es müssen einfach Punkte gezählt werden und dabei darf die tägliche Anzahl nicht überschritten werden. Und das Gute daran ist, dass nicht mal auf das Lieblingsessen verzichtet werden muss.

So funktioniert Weight Watchers

Alle Lebensmittel werden einem speziellen Punktesystem zugeordnet, welche dann als die ProPoints Werte bezeichnet werden. Dazu gibt es eine erstellten Plan, auf dem alle dieser ermittelten Werte aufgelistet werden. Wobei Obst und Gemüse nur in den seltensten Fällen aufgeführt werden, denn diese können in der Regel bedenkenlos gegessen werden, ohne dass sie das tägliche Punktekonto belasten. Verbote gibt es keine, es muss immer nur darauf geachtet werden, dass das tägliche Konto nicht überschritten wird. Der Ursprung von Weight Watchers liegt lange zurück und wurde in Amerika erfunden und das bereits im Jahre 1963. In Deutschland wurde das Programm 1970 bekannt gemacht und immer mehr haben damit ihr ganz spezielle Abnehmprogramm gefunden. Das Tolle an Weight Watchers ist, dass regelmäßige Gruppentreffen stattfinden, die von einem Trainer betreut werden und so die Erfolge und Niederlagen besprochen werden. Und dabei kommt die Motivation selbstverständlich nicht zu kurz.

Weight Watchers spezielle Lebensmittel

In der Zwischenzeit ist das Programm so beliebt geworden, dass Weight Watchers sogar spezielle Lebensmittel auf den Markt bringt. In immer mehr Supermärkte füllen diese Produkte die Regale. Aber diese Produkte werden oft recht überteuert verkauft und grundsätzlich sind diesen gar nicht notwendig. Auch Apps unterstützen, die Diätwilligen um den Überblick, was die Punkte betrifft behalten zu können.

Wissenswertes über Weight Watchers

Bei diesem Programm handelt es sich um ein relativ simples Programm. Am Anfang dürfte es vielen noch schwerfallen, die Punkte immer richtig zu berechnen. Dennoch muss ganz klar gesagt sein, da es ja keine Verbote gibt, handelt es sich um eine sehr abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Die Flexibilität der Diät ist auf jeden Fall gewährleistet. Wer Sport betreibt, der bekommt auf seinem Konto Punkte gutgeschrieben. Dabei muss der Sport aber auf gar keinen Fall ausarten. Ein strammer Spaziergang kann dabei schon vollkommen ausreichen. Zudem bekommt man zu den Lebensmitteln, wieder ein ganz anderes Verhältnis. Sehr gut ist es, dass die Personen wieder viel über gesunde Lebensmittel lernen können und somit kann ein ganz anderes Verhältnis zum Essen aufgebaut werden. Eigentlich kann davon ausgegebenen werden, dass der Körper während der Diät mit all dem versorgt wird, was er zum normalen Funktionieren benötigt. Es gibt ja keinerlei Verbote, aber da jeder seine Lebensmittel selber wählen kann, besteht die Gefahr, dass nicht jeder immer unbedingt darauf achtet, dass auch das gegessen wird was gut ist und den Körper mit allem Wichtigen versorgt. Hinzu kommt noch, dass die Gruppentreffen nicht kostenlos sind, denn hier werden Gebühren fällig.

Die Vorteile von Weight Watchers

  • Einfache Diät
  • Es darf alles gegessen werden
  • Der Körper wird mit allem versorgt
  • Gruppentreffen geben Hilfestellungen und Motivation
  • Kein strenger Speiseplan wird vorgegeben

Fazit über die verschiedenen Diäten

Ist jemand also tatsächlich daran interessiert langfristig und auch ohne Jo-Jo-Effekt abzunehmen, ist es wichtig zuerst an sich zu arbeiten. Hier steht an erster Stelle, seine Lebensgewohnheiten neu zu überdenken. Da eine Diät nur dann sinnvoll sein kann, wenn wichtige Punkte beachtet werden, muss jedem zuerst mal klar sein. Dieses muss sich jeder von uns ins Bewusstsein rufen, um erfolgreich an Gewicht abzubauen und das neue Gewicht dann auch zu halten.

  • Ein Sättigungsgefühl muss immer vorhanden sein
  • Eine Diät sollte sich ganz einfach in den Alltag integrieren lassen.
  • Vitamine und Mineralstoffe dürfen niemals zu kurz kommen

Werden diese Regeln nicht eingehalten, dann kann es zwar sein, dass Gewicht abgebaut wird, aber dieses Gewicht wird nicht lange halten. Eine Diät kann immer nur dann Erfolg haben, wenn es zu einer grundsätzlichen Lebensumstellung kommt. Auch Disziplin ist unbedingt erforderlich. Es bringt rein gar nichts, wenn eine Diät erfolgreich abgeschlossen ist und es dann zu einem Rückfall zu den alten Essensgewohnheiten kommt. Auch Sport kann ein ganz wichtiger Begleiter werden, denn Bewegung unterstützt jede Diät und hilft nach der Diät dabei, das Gewicht halten zu können. Wichtig ist also die Umstellung der Ernährung in Kombination mit Sport. Jede Diät sollte also auch als Einstieg in eine Umstellung der Lebensgewohnheiten gesehen werden.

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Mandelmus Rohkost – köstlich und vielseitig http://www.idohealthcare.com/mandelmus-rohkost-koestlich-und-vielseitig-1381/ http://www.idohealthcare.com/mandelmus-rohkost-koestlich-und-vielseitig-1381/#respond Sun, 08 Mar 2015 15:05:19 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1381 Mandel

Jeder kennt den Erdnussaufstrich oder die Haselnusscreme auf dem Frühstückshörnchen, Mandelmus steht dem Genuss um nichts nach. Im Gegenteil, das cremig, mandelige Mus ist eine Gaumenfreude auf jedem Frühstücksgebäck. Doch nicht nur als Brotaufstrich lässt sich das Mus verwenden. Manchen Gerichten gibt es erst die richtige Note. Eingerührt in Milch mit Vanille und einem Löffel Honig gibt es ein erfrischendes Getränk, über dem Müsli das schmackhafte Aroma. In Reis gerührt, mit Zimt und Kardamon, gemischt mit Fruchtstücken wird eine süße Reisspeise zum kulinarischen Highlight.

Gesundes Mandelmus

Rapunzel_Mandelmus

Im Handel wird sowohl weißes als auch braunes Mandelmus angeboten, je nachdem, ob die Kerne geschält oder ungeschält verarbeitet wurden. Die nicht geschälten Mandeln werden vor der Musbereitung auch geröstet. Mandeln haben nicht nur zur Weihnachtszeit ihre Berechtigung in der Küche, sondern durch ihre gesunden Inhaltsstoffe sollten sie zu keiner Jahreszeit fehlen. Nur 30 bis 60 Gramm der Kerne oder von Mandelmus täglich zu sich genommen, wirken sich, so verschiedene Studien, positiv auf die Gesundheit aus.

Mandelmus schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenso, wie es den Cholesterinspiegel zu senken vermag. Für die Senkung des Cholesterinspiegels werden 60 Gramm täglich empfohlen. Die Wirkung geht dabei von den sekundären Pflanzenstoffen aus. Für werdende Mütter stellt es einen wertvollen Folsäurelieferanten dar. Auch als Vitaminlieferant spielen Mandeln und Mandelmus eine wichtige Rolle, sind doch sowohl die Vitamine C, E, K1 als auch B1, B2, B3, B5, B6 und B9 reichlich enthalten. Mineralstoffe, Eiweiß und Ballaststoffe ergänzen die Liste der wertvollen Inhaltsstoffe. Besonders der hohe Anteil von Magnesium und Calcium zeichnet die Mandel aus. Da die beiden Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis vorkommen, können sie vom Körper besonders gut aufgenommen werden. Der Eiweißgehalt ließ die Mandel schon in frühen Zeiten für die in den subtopischen Zonen lebenden Menschen zu einem Grundnahrungsmittel werden. Für die Knochen sind Mandeln ebenfalls ein wahres Wundermittel, beim Aufbau wie beim Erhalt.

Fette Mandeln

Salat_mit_Mandeln

Die Fette der Mandeln bestehen in erster Linie aus ungesättigten Fettsäuren und mehrfach ungesättigter Linolsäure, eine Zusammensetzung, die dem menschlichen Körper sehr gut bekommt. Der Anteil an Fett liegt bei 50 Prozent. Dabei eignen sich Mandeln dennoch vorzüglich zur Gewichtsreduzierung. Ein Diät-Test an 65 Personen hat ergeben, dass Menschen, die statt komplexen Kohlenhydraten bei sonst gleicher Ernährung die entsprechende Menge an Mandeln zu sich genommen haben, mehr und schneller abgenommen haben. Auch Mandelmus kann dabei statt Mandeln gereicht werden. Bei den Probanden wurde auch der Blutdruck untersucht.

Bei den Mandeln essenden Teilnehmern lag er im Schnitt um 10 Prozent niedriger. Alles Gründe für das tägliche Mandelmus zum Frühstück und für Zwischendurch, aber auch für das Mandelgetränk. Heiße Schokolade mit Mandelpüree ist einfach köstlich, dazu gesund und vitaminreich. Heißes Wasser mit Mandelpüree und einem Schuss Kokosöl kann als Ersatz für Kaffee genossen werden. Die Verwendung von Mandelmus ist vielseitig, egal, ob zur Salatmarinade oder zu Fleischgerichten. Mit den entsprechenden Gewürzen kombiniert ergeben sich neue Geschmacksvarianten und dem täglichen Verzehr von 30 bis 60 Gramm Mandelmus steht nichts im Wege. Auf köstliche und schmackhafte Weise für die Gesundheit zu sorgen, kann nicht einfacher sein als mit Mandelmus.

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Kokosöl (Kokosnussöl) – gesunde Wunderwaffe http://www.idohealthcare.com/kokosoel-kokosnussoel-gesunde-wunderwaffe-1415/ http://www.idohealthcare.com/kokosoel-kokosnussoel-gesunde-wunderwaffe-1415/#respond Sat, 07 Mar 2015 19:50:09 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1415 Kokosnuss

Zuerst sollte geklärt werden, was Kokosnussöl oder Kokosöl überhaupt ist. Gewonnen wird es aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss. Schon vor tausenden von Jahren war es ein fester Bestandteil der Ureinwohner in den tropischen Regionen. Zudem kommt es auch in der indischen Ayurveda zum Einsatz, wobei es hier nicht als Nahrungsmittel, sondern als Heilmittel genutzt wird, besonders bei der Behandlung von Hautkrankheiten. Die Wissenschaft stellte schon in den 1980iger Jahren fest, dass all diejenigen, die sehr viel Kokosöl mit ihrer Nahrung aufnehmen, viel weniger unter Herzkreislauf-Erkrankungen leiden.

Ist Kokosöl tatsächlich gesund?

Kokosnuss_Ernte

Zu circa 90 % besteht Kokosnussöl aus gesättigten Fettsäuren und davon sind der größte Anteil, rund 65 % die sogenannten MCT-Fette. Die meisten der positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit werden eben auf diese MCT-Fette zurückgeführt. Doch einige Kardiologen bekommen eine Herzattacke, wenn sie hören, dass immer mehr Menschen Kokosöl genießen, denn oftmals wird das Kokosnussöl aufgrund der hohen Anteile an gesättigten Fetten an den Pranger gestellt. Kurz gesagt der Mythos, dass die gesättigten Fette schlecht fürs Herz sind, kann nicht zerschlagen werden. Doch Gott sei Dank, wissen viele es besser!

Immer mehr Studien belegen, wie gesund Kokosöl tatsächlich ist und dabei sind besonders die MCT-Fette wieder im Vordergrund, die in Form von Laurinsäure im Öl vorkommen.

Einige Argumente, die für Kokosöl sprechen:

  • Es erhöht die geistige Leistungsfähigkeit
  • Senkt den Cholesterin-Spiegel
  • Unterstützt das Herz-Kreislauf-System
  • Eine gute Energiequelle bei der anabolen oder ketogenen Diät. Da es die Bildung von Ketonkörpern fördert und das viel besser als andere Fette.
  • Bremst den Muskelabbau trotz Kalorienmangels
  • MCT Fettsäuren sind ein wirksames Mittel gegen Alzheimer

Doch nicht nur von innen ist das Kokosnussöl hilfreich, sondern auch von außen. Denn Studien zu folge kann es auch gegen trockene Haut genutzt werden und sogar für die Verbesserung der Haare.

Mit Kokosnussöl abnehmen

Es klingt paradox, dass ein Öl dabei helfen kann abzunehmen, doch Studien haben bewiesen, das Kokosöl hilft Körperfett abzubauen. Doch auch hier sind wieder die MCT-Fettsäuren im Spiel, denn diese werden von der Leber in eine hocheffiziente Energiequelle umgewandelt, welche dann dabei behilflich ist, lästige Pfunde zu verlieren.

Studien weisen darauf hin, dass Kokosnussöl tatsächlich beim Abnehmen hilft, denn es regt den Stoffwechsel an, beschleunigt den Fettabbau und erhöht die Insulinempfindlichkeit des Muskelgewebes.

Allerdings heißt das nicht, dass man jetzt Kokosnussöl in Mengen verspeisen soll, denn es hilft nur dann beim Abnehmen, wenn man damit andere weniger gesunde Fette ersetzt!

Kokosöl ist vielseitig einsetzbar

Immer mehr Haushalte setzen auf hochwertiges Kokosnussöl und das nicht nur zur Verfeinerung der Speisen beim Kochen und Backen, sondern auch noch in anderen Bereichen. So kommt das Kokosöl auch zum Einsatz in der Hausapotheke oder in der Körperpflege.

Einige Beispiele für den Einsatz von Kokosnussöl:

  • Es wirkt bei Schnittverletzungen und Schürfwunden antibakteriell, antiviral und fungizid und schützt somit ganz zuverlässig vor Infektionen und unterstützt zugleich den Heilungsprozess. Zudem verringert oder verhindert das Kokosöl auch die Narbenbildung.
  • Wer unter Schuppen leidet, sollte mehrmals pro Woche Kokosnussöl mit den Fingerspitzen in die Kopfhaut einmassieren. Dafür reichen bereits kleinste Mengen, damit die Schuppen verschwinden. Selbst für Babys und Kleinkinder, die unter Milchschorf leiden, ist diese Anwendungsweise ideal und sehr sanft.
  • Auch als Haarspülung ist Kokosnussöl sehr geeignet. Dafür einfach in das Haar und die Kopfhaut das Öl einmassieren und einige Zeit einwirken lassen. Danach die Haare wie gewohnt waschen. Auf die üblichen Spülungen kann dadurch verzichtet werden, denn das Kokosnussöl macht das Haar weich und glänzend.
  • Selbst für die Haustiere ist Kokosöl sehr gut geeignet. Wer seinen Hund jeden Morgen mit dem Öl einreibt, der schützt ihn dadurch vor Flöhen und auch größtenteils vor Zecken. Der Fettfilm, der zu Anfang auf dem Fell schimmert, verschwindet nach kurzer Zeit. Des Weiteren wird das Fell des Vierbeiners gesund und glänzend und selbst bestehende Hautprobleme verschwinden.

Hinweis:

Doch nicht jedes Kokosnussöl ist gesund. So ist das konventionell verarbeitete Kokosnussöl sogar schädlich, denn es wird hergestellt aus getrocknetem Pulver, das gehärtet wird. Eine echte Alternative ist das Kokosöl, dass als „Nativ“ bezeichnet wird für die Omega-6-reichen Öle. Allerdings sollte das Kokosöl nicht zu stark erhitzt werden, da es schnell bitter wird und daher eignet es sich eher für die kalten Speisen.

Rapunzel_Kokosoel

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Algenpulver – Spirulina http://www.idohealthcare.com/algenpulver-spirulina-1413/ http://www.idohealthcare.com/algenpulver-spirulina-1413/#respond Sat, 28 Feb 2015 21:58:35 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1413 Umgangssprachlich wird Spirulina auch als Blaualge bezeichnet und gehört zu den Cyanobakterien. Diese Bakterien sind nach bisher ältesten Fossilen-Funden schon vor 3,5 Milliarden Jahren vorhanden gewesen und waren zu dieser Zeit vermutlich auch an der Sauerstoff-Anreicherung der Uratmosphäre beteiligt. Durch ihre heutige Zusammensetzung haben sie die Erdatmosphäre beeinflusst.

Somit die die Spirulina Alge nicht nur recht alt, sondern sie ist auch dazu in der Lage ihre Erscheinungsform zu verändern. Sie nimmt je nach PH-Wert und Nährstoffgehalt eine ander Gestalt an und daher ist auch unklar, ob nicht alle der 35 unterschiedlichen Arten ein und derselben Art angehören, wobei die Spirulina platensis, bekannteste ist. Beheimatet sind die Spirulina Algen in den stark alkalischen Salzseen, und da die Alge in den tropischen und subtropischen Gewässern zu Hause ist, kommt sie vor allem in Südost Asien, Mittelamerika, Australien und Afrika vor.

Algenpulver – ein natürliches Placebo oder tatsächlich ein Wundermittel?

Spirulina ist im Handel in Form von Algenpulver, Tabletten oder Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Bereits seit Jahrhunderten wird die Alge in Teilen von Afrika und in Mexiko zum Verzehr genutzt. Erst Anfang der 1980iger Jahre erlangte Spirulina bei uns Interesse, als die Spirulina Pillen als ein neues und natürliches Wundermittel zur Gewichtsreduktion angepriesen wurden. Es konnte allerdings nicht eindeutig durch klinische Studien bewiesen werden, dass Spirulina das Abnehmen unterstützt bzw. das man davon abnimmt.

Auch mit anderen Erkrankungen und Beschwerden verhält es sich ähnlich, wenn es darum geht, das Spirulina Algen eine große Wirkung auf diese haben sollen und das praktisch ohne Nebenwirkungen. Der Spirulina Alge wurde eine positive Wirkung auf Allergien nachgesagt, sowie auf die Krebsvorsorge und der Stärkung des Immunsystems. Die Experten sind allerdings noch immer recht vorsichtig darüber zu urteilen, da in vielerlei Bereichen noch keine weiteren Untersuchungen durchgeführt wurden und eine vollständige Erfassung der Wirkung von Spirulina und der Nebenwirkungen nötig sind.

Die Wirkung

Unumstritten ist, dass Spirulina Algen einen hohen Anteil an Protein besitzen und daher werden die Kapseln, die Tabletten und auch das Algenpulver oftmals als Vitaminspender sowie als Eisen-, Magnesium- und Calciumspender beworben, denn sie beinhalten viele dieser Stoffe. Bei all dem wird allerdings nicht darauf hingewiesen, dass die Alge zwar über einen sehr hohen Vitamin B12 Wert verfügt, doch der Körper davon nur rund 20% verwerten kann. Somit führt das Algenpulver als Nahrungsergänzung wohl kaum zu dem gewünschten Effekt. Bei den Nebenwirkungen halten sich die Forscher ebenso geschlossen wie mit den Wirkungen.

Die Nebenwirkungen

Es kommen immer wieder Stimmen auf, die besagen, dass es bei dem Verzehr der Spirulina-Algen (Algenpulver) eigentlich gar keine Nebenwirkungen gibt, denn diese wird schließlich bereits seit Jahrhunderten verzehrt und erforscht, doch andere Quellen besagen, dass es möglicherweise zu allergischen Reaktionen kommen kann. Auf jeden Fall ist Algenpulver sowie auch die Spirulina Tabletten und Kapseln, dass in den Chemiekonzernen hergestellt wird, teilweise mit Biokomplexen angereichert, die chemisch hergestellt sind. Wenn es durch die natürlichen Komplexe dann zu einer Unverträglichkeit kommt, dann kann das schwerwiegende Nebenwirkungen zur Folge haben. Daher ist es wichtig, beim Kauf von Algenpulver & Co. stets auf die Inhaltsstoffe zu achten.

Mit Spirulina natürlich entgiften

Spirulina_Tabletten

Spirulina erntet nicht nur mit ihrer allgemeinen Wirkung viel Lob, sondern auch noch auf anderer Hinsicht, denn sie wird häufig als natürliches Entgiftungsmittel eingesetzt. Daher werden Spirulina Kapseln beispielsweise von Heilpraktikern und Zahnärzten beispielsweise bei Amalgam-Sanierungen verabreicht. Der Grund: Spirulina absorbiert die Schwermetalle und nimmt zudem auch sehr gut Quecksilber auf. Dies ist ein Fakt, der von der anderen Seite gesehen wieder unerwünschte Nebenwirkungen zur Folge haben kann, wenn das Gewässer aus dem die Alge stammt, einen erhöhten Quecksilber-Anteil aufweist oder einen erhöhten Wert an Blei oder Cadmium. Denn dann kann durch die Einnahme eine körperliche Belastung entstehen.

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Gelbwurz oder Kurkuma – das „heilige Ambrosia“ http://www.idohealthcare.com/gelbwurz-oder-kurkuma-das-heilige-ambrosia-1407/ http://www.idohealthcare.com/gelbwurz-oder-kurkuma-das-heilige-ambrosia-1407/#respond Sat, 28 Feb 2015 21:00:22 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1407 Kurkuma_gemahlen

Ein altes Sprichwort besagt „Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen“ und ein solches stammt aus Südostasien und wird dort seit Jahrtausenden als Universalmittel eingesetzt. Kurkuma oder Gelbwurz ist das „heilige Ambrosia“, dass hier im Westen zumeist nur ein spärliches Dasein als Gelbwurz oder gelbes Pulver fristet in den Gewürzschränken.

Allerdings ist die medizinische Forschung vor einige Jahren darauf aufmerksam geworden und staunte nicht schlecht, als sie all die Wirkungsweisen der Pflanze „neu“ entdeckten. Zwar ist Kurkuma oder der Gelbwurz keine unsterblich machende Speise der Götter, doch sie ist hilfreich bei vielen Erkrankungen und kann Linderung verschaffen.

Gelbwurz (Kurkuma): Was ist das?

Gelbwurz ist hellgelb und verleiht dem Curry seine wohltuende Wirkung ist bereits vor über 4000 Jahren beschrieben worden. In der althergebrachten Ayurveda-Medizin (Sanskrit für ‚Wissen vom Leben‘) gehört Kurkuma (Gelbwurz) zu den wichtigsten pflanzlichen Wirkstoffen. Heute geht der mensch in den Supermarkt, kauft seine Lebensmittel und in der Apotheke seine Medizin für die diversen Wehwehchen oder einfach um fit zu bleiben. Für uns ist die trennung von Lebens- oder Nahrungsmittel und Heilmittel normal und erscheint vernünftig. Doch im eigentlichen Sinne ist das fatal, denn es zeigt, wie weit sich der moderne mensch von der natur entfernt hat. Sehen wir einfach einmal ab von dem Industriellen Food, dass vom Geschmack oftmals fad ist, sollte unsere Ernährung nicht nur der Sättigung dienen, sondern auch unserer Gesundheit. Eben das wussten die Naturvölker und sie nutzten die Pflanzenwelt als Nahrung und als Medizin.

Gelbwurz, Gelber Ingwer, Indischer Safran oder Kurkuma

Kurkuma_Wurzel

Eine Pflanze viele Namen. Die Gelbwurzel gehört der Familie der Ingwergewächse an und ist eine knollenartige, fleischige Wurzel, die bis zu einem Meter hoch wächst und über wundeschöne farbige Blüten verfügt. Den alten Schriften der indischen Veden kann entnommen werden, dass die Wurzel bereits vor über 5.000 Jahren als Heilmittel genutzt wurde. Kurkuma bzw. Gelbwurz galt als eines der wichtigsten Gewürze und war sogar heilig. Nach wie vor wird in Indien rund 80% der Welternte verbraucht und zudem ist Indien auch das weltgrößte Anbauland. Noch heute spielt Kurkuma in der indischen Ayurveda-Medizin eine wichtige Rolle und ist zudem ein „heißes Gewürz“, dem eine energiespendende und reinigende Wirkung zugesprochen wird.

Eine Wurzel als „Apotheke“

Zwar ist der Gelbwurz (Kurkuma) noch immer nicht vollständig erforscht, doch das die alten Veden nicht dumm waren, das hat die westliche Medizin schon Anfang des neuen Jahrtausends erkannt. Über 10.000 chemische Substanzen und mehr als 600 potente Heilstoffe sind bereits jetzt im Kurkuma entdeckt worden und das macht den Gelbwurz schon fast zu einem Universalmittel. Bis zu 5 % ätherische Öle und bis zu 3 % ihres Hauptwirkstoffs Curcumin enthält die Wurzel, wobei Letzteres auch für die gelbe Farbe verantwortlich ist. Besonders das Curcumin hat das volle Interesse der Forscher geweckt.

In der indischen Heilmedizin Ayurveda wird das Gewürz heute ebenso verwendet wie damals um den ganzen Körper zu reinigen, bei Verdauungsbeschwerden. Doch auch Fieber, Infektionen, Leberleiden, Gallenblaseprobleme und Arthritis können mit Gelbwurz behandelt bzw. gelindert werden. Bei all dem handelt es sich um langfristige Schädigungen durch die freien Radikale. Kurkuma kann sogar dabei behilflich sein, die Fettverbrennung anzukurbeln und wirkt anscheinend auch auf Herzerkrankungen, Alzheimer und Parkinson.

Verdauungsbeschwerden und Fettverbrennung

Indem in der Gallenblase der Fluss der Gallenflüssigkeit stimuliert wird, durch den Gelbwurz, wird das Fett verdaut. Da es als Bitterstoff gilt, führt der recht intensive Geschmack des Gewürzes dazu, schneller ein Sättigungsgefühl herbeizuführen. Des Weiteren haben Studien ergeben, dass Kurkuma dabei behilflich ist, beispielsweise Entzündungen im Reizdarm zu reduzieren.  Doch auch für das Herz ist Kurkuma nützlich, denn es enthält Substanzen, welche das Blut davon abhalten, dass es zu schnell gerinnt und das ist für Herzerkrankungen sehr von Vorteil und ebenfalls für einen Hirnschlag.

Kurkuma (Gelbwurz) und das Immunsystem

Verfügen wir über ein starkes Immunsystem, dann sind wir bzw. ist unser Körper geschützt vor Bakterien, Viren und anderen fremden Eindringlingen. Der Körper wird durch den Gelbwurz bei der Bildung von spezifischen T-Zellen unterstützt, welche unerlässlich sind, um Krankheiten zu bekämpfen. Wer sich schwach fühlt, viel Stress hat oder einfach merkt, dass er krank wird, der sollte ganz einfach eine Portion Kurkuma zur Immunsystemstabilisierung zu sich nehmen.

Was muss man noch wissen über Kurkuma (Gelbwurz)?

  • Gelbwurz und sein Hauptwirkstoff Curcumin lässt sich sehr schlecht im Wasser auflösen. Daher sollte Kurkuma stets mit Öl, wie beispielsweise einem TL-Leinöl, eingenommen werden.
  • Das Gewürz verfügt über keinerlei Nebenwirkungen und ist als sicher eingestuft und kann somit auch hochdosiert (8 mg pro Tag) eingenommen werden.
  • Es gibt inzwischen Anhaltspunkte, dass Gelbwurz sogar bei AIDS hilfreich sein soll, wobei die wissenschaftlichen Studien dafür noch in den Babyschuhen stecken.
  • Wer Kurkuma therapeutisch einsetzen möchte, der sollte pro Tag mindestens ½ bis 1 TL Gelbwurz zu sich nehmen.
  • Zur Prävention kann das Gewürz auch zum Kochen genutzt werden, wie beispielsweise in Saucen, Suppen oder Milchspeisen.

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Heilerde für die Gesundheit http://www.idohealthcare.com/heilerde-fuer-die-gesundheit-1409/ http://www.idohealthcare.com/heilerde-fuer-die-gesundheit-1409/#respond Mon, 10 Nov 2014 11:04:38 +0000 http://www.idohealthcare.com/?p=1409 Torf

Bei Heilerde handelt es sich um eines der Mittel, das am einfachsten anzuwenden ist, wenn es darum geht, die eigene Gesundheit zu fördern, das wohlbefinden zu steigern und die Verdauungsorgane generell zu stärken. Des Weiteren ist Heilerde ein sehr gutes Mittel für die Schönheit, um beispielsweise Akne und/oder erschlaffte haut, Verbrennungen, Verletzungen und vieles mehr zu „behandeln“.

Was ist Heilerde?

In der Regel nutzen wir einen mageren, dem Diluvium (Schwemmland) entstammenden Lehm als Heilerde. Dieser wurde durch die natürlichen Einflüsse wie Hitze, Kälte und Verwitterung als Gesteinsstaub zum Ende der Eiszeit zu seinen jetzigen Lagerstätten geschwemmt. Mit der Zeit bildete sich dort dann ein Lehm, der über eine große Reinheit verfügt. Diluvium kommt aus dem lateinischen und daraus wurde der Name „Luvos“ abgeleitet. Dieser Name steht heute für einen der bekanntesten Heilerde-Anbieter. Diese Heilerde wird aus 10 m Tiefe im Taunus gestochen und ist braun in seiner Farbe, im gegensatz zu der, die aus Frankreich stammt und grün ist. Bevor die Heilerde in den handel kommt, wird sie auf 133 Grad erhitzt und auch hier ist ein Unterschied zu der grünen französischen Heilerde, die sonnengetrocknet ist.

Heilerde ist einfach anzuwenden auch zur Selbstanwendung. Heilerde erhält man in den Apotheken und Drogerien und trägt die verschiedensten Bezeichnungen. Zumeist kommt Heilerde als „Nahrungsergänzungsmittel“ in den Handel. Heilerde wird allerdings nicht nur in Form von „Erde“ angeboten, sondern auch in Kapselform. Was die genaue Zusammensetzung von Heilerde angeht, so variiert das je nach dem Abbaugebiet. Je nach seiner Herkunft kann Heilerde aus 45% Quarz, Feldspat, Dolomit, Glimmer, Kalkspat und Montmorillonit bestehen. Dazu enthält sie auch noch Mineralstoffe wie Kalzium, Silizium, Eisen, Kalium, Magnesium, Vanadium und Strontium.

Berühmte Ärzte nutzen bereits Heilerde

Bereits seit Jahrtausenden ist Heilerde ein bekanntes Naturheilmittel in der Menschheitsgeschichte. Hippokrates nutzte ebenso die Heilerde wie Hildegard von Bingen und Paracelsus. Als Bestandteil der sogenannten „Dreckapotheke“ war sie ebenso beliebt, wie die Verwendung von Urin. Dann geriet die Heilerde in Vergessenheit, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie von zwei Geistlichen wiederentdeckt wurde. Einer von ihnen war der katholische Pfarrer Kneip, der der festen Meinung war, dass Lehm eines der besten Heilmittel ist, und setzte die Heilerde ein, bei der Behandlung von Geschwüren, Gelenkserkrankungen und Venenentzündungen. Der andere Geistliche war der protestantische Pastor Falke, der die Menschen mit Licht, Luft, Wasser und Erde heilte.

Wie wirkt Heilerde?

Heilerde besitzt ein sehr hohes Absorptionsvermögen. Das bedeutet, dass sie eine Vielzahl von Verbindungen binden kann, wie zum Beispiel: Gase, Flüssigkeiten oder Giftstoffe. Heilerde kann äußerlich wie innerlich zur Anwendung kommen.

Wird Heilerde eingenommen, dann wirkt sie antibakteriell, basisch, absorbierend, ballaststoffreich, mineralstoffzuführend und auch massierend auf den Darm aufgrund des hohen Ballaststoffgehaltes.

  • Innerlich angewendet kann Heilerde Bakterien und deren giftige Stoffwechselprodukte binden, wobei jedoch die natürliche Darmbakterienflora nicht angegriffen wird und somit bestehen bleibt. Da sie die schädlichen Darmgase absorbiert, ist es empfehlenswert Heilerde oder Heilerde Kapseln bei einer Magen-Darm-Entzündung einzunehmen, die sowohl akut infektiös als auch chronischer Art sein kann. Selbst bei Blähungen und Durchfall hilft Heilerde.
  • Die Heilerde sorgt für den Ausgleich des Basen/Säureverhältnisses im Magen, wobei sie hier nur bis zum physiologischen Gleichgewicht „tätig“ ist, was bedeutet das sie nur die überschüssigen Säuren bindet.
  • Untersuchungen zeigen, dass Heilerde im Darm nicht nur die überschüssige Gallensäure bindet, sondern auch das „schädliche“ LDL-Cholesterin.
  • Heilerde ist auch hilfreich bei dem Aufbau des Gewebes und des Bindegewebes, durch die Fülle der Mineralstoffe die sie enthält, aber allem voran aufgrund des hohen Kieselsäure-Gehalts.
  • Wichtig! Sollten andere Medikamente eingenommen werden, dann sollte die Einnahme getrennt vorgenommen werden. Der Grund, die Heilerde bzw. die Heilerde Kapseln könnten bestimmte Stoffe in den Medikamenten binden.

Die Heilerde Kapseln

Wie bereits beschrieben ist Heilerde etwas besonderes, doch viele Menschen können sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, „Erde“ zu trinken oder zu essen. Das haben auch die Anbieter erkannt und dieses Naturheilmittel in Form von Kapseln verpackt. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als um Heilerde die mit Gelatine ummantelt ist, was die Einnahme der heilerde deutlich vereinfacht.

Wussten Sie…

…dass die Heilerde in Pulver oder Kapselform bei der Ernährungsumstellung helfen und die Fette binden kann? Dafür muss nur nach dem Essen Heilerde eingenommen werden. Doch auch morgens ist ein guter Zeitpunkt dafür, denn dann beginnt der Tag sogleich mit einem heilsamen Impuls für den Körper.

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